Mit dem Einsatz von Solarthermie Energiekosten reduzieren

Mit dem Einsatz von Solarthermie profitiert man von einem niedrigeren Energieverbrauch und reduziert seine monatlichen Energiekosten. Wer heute in eine neue Heizungsanlage investiert, sollte also die Ergänzung einer Solaranlage gleich mit einplanen. Mit der Installation von Sonnenkollektoren signalisieren Sie Ihr verantwortungsvolles Handeln für die Umwelt, indem Sie den CO2-Ausstoß nachhaltig verringern. Mit ViessmannTechnik setzen Sie dabei auf Zukunftssicherheit und das optimale Zusammenspiel aller Anlagenkomponenten. Durch die Investition in Solartechnik steigern Sie gleichzeitig auch den Wert Ihrer Immobilie.

Das sollten Sie wissen

Allein in Österreich sind noch rund 600.000 Heizungsanlagen in Betrieb, die zwischen 15 und 30 Jahre alt sind. Ihren Betreibern ist oft gar nicht bewusst, wie viel Energie sie verschwenden, die als ungenutzte Wärme durch den Schornstein verloren geht. Außerdem belasten diese Altanlagen das Klima durch unnötigen CO2-Ausstoß und tragen zur Erderwärmung bei.

Energie sparen

Durch den zeitnahen Austausch dieser Anlagen gegen hocheffiziente Brennwertkessel, Pelletskessel oder Wärmepumpen in Kombination mit Solarthermie könnten die Endverbraucher bis zu 25 Prozent Energie einsparen. Rechnerisch wären dies zehn Prozent des gesamten österreichischen Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Verringerung der CO2-Emissionen.

Ressourcen schonen

Rund ein Drittel des gesamten Energiebedarfs in Österreich wird für die Beheizung von Gebäuden aufgewendet. Energiesparende Bauweisen und sparsame Heizsysteme wie zum Beispiel Brennwerttechnik oder Solarthermie können diesen Verbrauch deutlich verringern und damit zur Schonung von Ressourcen und zum Schutz der Erdatmosphäre beitragen.

Solarthermie bietet erhebliches Einsparpotenzial

Ein erhebliches Einsparpotenzial bietet die Solarthermie im Bereich der Trinkwassererwärmung. So stellen Sonnenkollektoren in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher in unseren Breitengraden gerade in den Sommermonaten die interessanteste Alternative zum Betrieb des Heizkessels dar. Selbst in der Übergangszeit kann bei solarer Heizungsunterstützung der Heizkessel oft ausgeschaltet bleiben. Bei einem Einfamilienwohnhaus deckt Solarenergie bis zu 60 Prozent der für die Trinkwassererwärmung notwendigen Energie ab.